
Das sind die häufigsten Spinnen in Deutschland
Hausspinne
(Tegenaria domestica)
Die nachtaktive Hausspinne ist vor allem für ihre haarigen und dünnen Beine bekannt. Mit einer Körperlänge von etwa 10-14 mm und einem braunen bis graubraunen Körper ist sie gut getarnt meist in Ecken, Fensternischen, Kellern und Dachböden anzutreffen.
Hausspinnen können beißen. Der Biss ist zwar ungiftig, kann allerdings sehr schmerzhaft sein.
Kreuzspinne
(Araneus diadematus)
Die Kreuzspinne ist im Spätsommer und im Herbst bevorzugt in der Dämmerung aktiv. Mit ihrem runden Körper und dem weißen Kreuzmustern auf dem Rücken lauert sie in Büschen, in Gärten und an Hauswänden in der Mitte ihres Spinnennetzes.
Kreuzspinnen beißen extrem selten und ihr Biss ist für uns Menschen harmlos.
Zitterspinne
(Pholcus phalangioides)
Die Zitterspinne hat einen kleinen braunen bis grauen Körper, von dem sich acht 3-4 cm lange Beine erstrecken. Sie lebt in kühlen und dunklen Ecken und in Gebäuden. Nachts lauert sie auf kleine Insekten und damit unterstützt sie unsere Kammerjäger bei der Arbeit.
Bei Gefahr wippen Zitterspinnen in ihrem Netz und sind nicht gefährlich für den Menschen.
Kellerspinne
(Tegenaria parietina)
Kellerspinnen sehen Hausspinnen sehr ähnlich. Mit rund 15 mm sind sie allerdings etwas größer und auch ihr Körper ist dunkler. Sie leben in Kellern und verlassenen Gebäuden und gehen dort mit Beginn des Spätsommers auf die Jagt nach kleinen Insekten.
Kellerspinnen sehen zwar gruselig aus, sind für Menschen aber vollkommen ungefährlich.
Das sind die gefährlichsten Spinnen in Deutschland
Neben den häufigsten Spinnen gibt es auch einige giftige Spinnenarten in unseren Gebäuden und Gärten.
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